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Nyhavn Kopenhagen in 2014

Nyhavn Kopenhagen in 2014

Wie angekündigt habe ich mich auf den Weg nach Kopenhagen gemacht und wie es immer so ist, vergeht die Zeit wie im Flug. Die erste Woche ist schon rum, heute ist Sonntag. Die erträumte Flucht in einen total tollen Frühling in einer fremden Stadt ist es dann nicht ganz geworden. Das Wetter spielt einfach nicht mit.

Mit einem Zug auf eine Fähre fahren war ja schon mal ein interessantes Detail auf der Reise in Richtung Norden. Den Zug der dänischen Bahn (DSB) fand ich sehr bequem und natürlich gibt es WLAN, nicht kostenfrei aber es gibt Internet. Bei 5 h Fahrt nicht verkehrt.


Vor Ort habe ich mein Zimmer nicht direkt im Zentrum sondern in Lyngby. Ein gemütlicher Vorort mit guter sBahn-Anbindung aber auch viel Natur und einem See. In einem privaten Zimmer untergekommen und durch italenische Gastfreundlichkeit beherbergt, genieße ich das Leben hier im Vorort.

Aber ich war ja nicht wegen dem Vorort hier. Also ab in die Hauptstadt des Königreichs. Da ich das mit dem Sightseeing schon vor ein paar Jahren erledigt habe, suche ich nun nach anderen Beschäftigungen. Passenderweise war auch direkt am Montag eine Veranstaltung des lokalen WP-Meetup. Dabei wurde Einsteigern bei den ersten Schritten in WordPress zur Hand gegangen oder auch einfach praktische Nachhilfe beim erstellen von Child-Themes gegeben. Den Treffpunkt fand ich auch außergewöhnlich. Die schön gestalteten Büroräume liegen direkt im Stadion mit Blick aufs Spielfeld.

Für meine alltägliche Dosis WordPress und meine reguläre Arbeit, die nicht in Hamburg geblieben ist, habe ich über die Woche eine Mischung aus CoWorking und HomeOffice gewählt. Zum gemeinschaftlichen Arbeiten gehe ich hier zu Republikken. Dort gibt es ein Café in dem gegen Verzehr einfach gearbeitet werden kann, wenn man mit der Geräusch-Kulisse klar kommt. Außerdem eine modern ausgestattete Werkstatt sowie ein CoWorking-Bereich. Dieser Bereich ist sehr umfangreich und hat spezialisierte Bereiche z.B. für Architektur oder Grafik-Design. Die Arbeitsplätze sind mit Tischen ausgerüstet, die zum sitzen und stehend arbeiten nutzbar sind, eine Gelegenheit das gleich mal auszuprobieren.

Wenn das Wetter dann mal mitgespielt hat, habe ich auch immer wieder Streifzüge abseits der Touristen-Ecken durch die Stadt gemacht. Dabei stand ich plötzlich vor einem Showroom der Firma Tesla. Was ich dort schönes zu Gesicht bekommen habe, gibt es bald in einem anderen Blogpost.

Das verlängerte Wochenende, wg. Feiertag am Freitag, vertrieb ich mir dann mit Netzwerk-Veranstaltung, einem internationalen Picknick im Park und Anfeuern der Läufer beim Marathon.
Sommer in Kopenhagen heißt im Park mit Aussicht aufs Schloss sitzen

Mein Fazit für die erste Woche fällt auf jedenfall positiv aus. Ich freue mich auf die kommenden Tage. Über die Unterschiede zu Deutschland und was ich sonst erlebt habe berichte ich dann nächste Woche.

Wer sonst noch Tipps für mich hat bzgl. Events oder was ich mir anschauen sollte, immer rein in die Kommentare. Außerdem würde mich interessieren wer kommt den ebenfalls zum Camp nach Dänemark?

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