D(r)ivingralle

Multi Medial - analog bis ziemlich digital

Alle WP-Options per wp-config konfigurieren

Während der alltäglichen Lektüre der Make-Blogs habe ich Ende September eine scheinbar kleine Änderung am Core entdeckt, die ich sehr praktisch finde.

Beiläufig wird erwähnt das in WordPress 6.1 ein neuer Filter "pre_option" eingeführt wird. Für die meisten WP-Websites dürfte es auch vollkommen uninteressant sein. Für verschiedene meiner Kundenprojekte finde ich diesen Filter aber äußerst hilfreich.

Immer wieder wollte ich in Projekten Einstellungen an der Website per Code konfigurieren. Ein beliebter Fall sind verschiedene Instanzen des selben Projekt z.B. Staging- und Live-System. Dabei kommt es immer wieder vor, dass im Staging eine Funktion deaktiviert werden soll oder einen anderen Wert bekommen soll z.B. API-Keys oder E-Mail-Adressen.

Nicht alle Plugins sind so gebaut, dass sie das Setzen von Einstellungen per PHP-Konstante unterstützen. Ein paar erlauben es aus Sicherheits-Gründen wie WP Mail SMTP. Diese Funktion ist für mich oft ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen ein Plugin.

Für meine Projekte verwende ich ein Auto-Deployment, dass immer auch „lokale Konfigurationsdateien“ ablegt. Diese würde ich gerne nutzen um Instanzen flexibel und individuell einzustellen. Mit dem neuen Filter und einem kleinen Snippet/Plugin geht dies nun.

Wieder was gelernt diese Woche #11

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie auf diesem Blog, die zufällige Dinge, die ich gelernt habe in einer gegebenen Woche. Der Beitrag dient im laufe der Woche als Sammelbecken und wird am Sonntag automatisch veröffentlicht. – kein Feinschliff oder Redaktion.

Offline-Welt

Radioteleskop Effelsberg

Im Rahmen einer anderen Doku habe ich gelernt, dass es in der Eifel ein riesiges Radio-Teleskop gibt. Dachte immer so etwas steht in Wüsten und nicht im Wald.

Online-Welt

Islands Architecture / Partial Hydration

Vieles in der Webentwicklungswelt in den letzten Jahren hat sich in Richtung Single-Page-App (SPA). Ich war nie ein großer Fan davon für die meisten Anwendungsfälle. Nicht alle Website sind echte Anwendungen. Oft geht es darum eine Information zu kommunizieren und etwas Spielerei anzubieten.

Wieder was gelernt diese Woche #10

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie auf diesem Blog, die zufällige Dinge, die ich gelernt habe in einer gegebenen Woche. Der Beitrag dient im laufe der Woche als Sammelbecken und wird am Sonntag automatisch veröffentlicht. – kein Feinschliff oder Redaktion.

Online-Zeu

@media(hover:*)

Der Media-Query hover war mir bisher vollkommen unbekannt. Dank des CSS-Weekly Newsletter habe ich ihn diese Woche kennen gelernt. Dieses Video war dort verlinkt und erklärt die Funktion in 7 Minuten.

Offline-Zeug

Ski fahren im Sommer – In Deutschland

Ein YouTube-Kanal dem ich schon lange folge und mich immer wieder zum staunen bringt was es so gibt.

Metadaten in den Text in Gutenberg einweben | #Projekt26

Nachdem ich vor kurzem für eine Kundin erfolgreich einen sehr schönen individuellen Block umsetzen konnte, mit dem sie ihre Inhalte aus eigenen Inhaltstypen dynamisch einbinden kann kam mir die Frage in den Kopf wie klein kann ein dynamischer Teil eines Posts sein.

Also habe ich mir überlegt, dass ich versuchen möchte einen Block zu bauen, der es erlaubt einen Post-Meta-Wert durch einen Platzhalter innerhalb eines Textes zu platzieren z.B. einen Preis für ein Produkt oder Bewertungswert für eine Rezession.

Weil das ganze auch noch was mit dem Thema „WordPress das CMS“ zu tun haben soll, soll der Block auch innerhalb eines wiederverwendbaren Block funktionieren. Damit man z.B. sich einen Zusammenfassungs-Block bauen kann der unter allen Rezessionen auf dem Blog platziert und mit einer Änderung alle Rezensionen updaten kann. Oder ein Redaktionsteam kann Texte für einen Onlineshop bearbeiten aber die Details über die Produkte selber kommen aus der Warenwirtschaft und können beim Kollektionswechsel automatisch auf der Website aktualisiert werden.

Folie: The power of taxonomies for better websites - Ralf Wiechers

Mein Vortrag: The power of taxonomies for better websites

Die Tage und Wochen verfliegen wieder so schnell, dass es mir schwer fällt bei #Projekt26 mitzuhalten. Da es diese Woche viele positive Entwicklungen für mein Projekt CoWorking Schlei gab muss ich einen Joker ziehen und meinen nicht ganz frischen Vortrag vom WordCamp Athen verbloggen.

Auch wenn der Vortrag aus dem letzten Jahr stammt passt er gut in meine Reihe „WordPress als Content-Managment-System (CMS)„. Es liegen auch schon angefangene Entwürfe für weitere Artikeel bereit. Heute aber erstmal ein Video von mir in englischer Sprache.

Automatische Seiten in WordPress | #Projekt26

Im Rahmen des Projekt26 habe ich mir vorgenommen WordPress aus einem spezifischen Blickwinkel zu betrachten:
WordPress als Content-Managment-System (CMS).

Gerade in den Zeiten von Gutenberg und viel Aufregung um „Full-Page-Editing“ finde ich es wichtig nicht zu vergessen, dass WP ein geniales Werkzeug ist informative Websites mit vielen Inhalten zu erstellen.

Aber viele Inhalte müssen auch gefunden werden z.B. für Suchmaschinen und für Besucher erkundbar sein. Dies ist die große Stärke unseres Systems gegenüber vielen anderen.

Sammlungen aka. Archive

Somit kommen wir zu den ersten „automatischen Seiten“.

Taxonomie-Archive

Bereits seit Version 1 gibt es die Möglichkeit Blogposts mit Kategorien zu verbinden und diese Sammlung direkt über einen eigenen Link aufzurufen. Heute kommt WP von Haus aus zusätzlich mit Schlagworten, welche die gleichen automatischen Archive bekommen.

Filtern da wo kein Filter ist | #Projekt26

Für ein Kundenprojekt auf einer WordPress-Multisite und mit einer sehr großen Anzahl an Einträgen, die aus einer Warenwirtschaft gespeißt werden, sollten im Frontend bestimmte Post-Metadaten formatiert werden ohne das bei jeder einzelnen Ausgabe im Frontend über das richtige Format nachgedacht werden muss.

Zum Beispiel können Entfernungen oder Gewichte mit ihren Einheiten versehen werden.
Datenbank: „5“
Frontend: „5 kg“ oder „5,00 kg“

Das Problem

Um einen eigenen Formatierungs-Helfer zu vermeiden war meine Idee, dann filtern wir doch einfach den Wert unmittelbar bevor er von der get_post_meta() Funktion zurück gegeben wird. Pech gehabt. In der Funktion und allen weiteren Funktionen die sie aufruft gibt es nur einen relevanten Filter: get_{$meta_type}_metadata

Dieser dient eigentlich dazu zu prüfen ob der aktuelle Benutzer einen Postmeta Wert überhaupt auslesen darf und im negativen Fall eine Alternative zurück zu liefern.

In dem Moment wo diese Prüfung ausgeführt wird „kennt“ das Programm den Postmeta-Wert noch nicht. Ist somit nicht Teil der Parameter von apply_filters().

Fügt man einen eigenen Filter an der Stelle hinzu kann man wierderum get_post_meta() aufrufen. Aber dann landed man direkt wieder in dem selben eigenen Filter und somit in einer Endlosschleife.

Eine tolle Tradition im September | BeachCamp SPO 2019

Ab dem dritten mal ist es eine Tradition – sagt man.

Somit kann ich eine tolle neue Tradition vermelden. 2017 noch spontan am zweiten Tag der Veranstaltung dazu gestoßen. War ich dieses Jahr schon das ganze verlängerte Wochenende in Sankt Peter-Ording.

Pre-Camp am Donnerstag

Kurz nach Mittag traffen sich eine kleine Truppe Unerschrockener hinterm Deich um den Wasser nach zu laufen, um ausgiebig Kite-surfen zu gehen. Da ich sonst eher auf der Ostsee mit dem Kite unterwegs bin, war das hinter dem Wasser herlaufen am Kite über die Weiten des Sandstrandes ungewohnt.

Den Abend verbrachten wir mit bekannten Gesichtern in einem der Restaurant-Pfahlbauten. Die Zeit für Diskussionen und Austausch startet.


Freitag, 1. Tag

Wie jedes BarCamp startet auch das BeachCamp mit der Vorstellungsrunde und der Session-Planung. Die Runde aus fast gleichmäßig Neulingen und alten Bekannten einigt sich zügig auf die Themen für den Tag und sichert sich noch eine Runde Kaffee bevor es los geht.

Es folgen die Sessions an denen ich Teilgenommen habe. Dies ist natürlich nur eine Auswahl. Es gibt keine Aufzeichnungen, aber bei Twitter kann man unter #BCSPO19 viele weitere Impressionen und tolle Sketchnotes sehen.

Mein Vortrag „Auto-Deployment ohne CLI“ beim WordCamp Cologne 2017

Vor kurzem fand das zweite WordCamp Cologne im BarCamp-Style statt. Nach langer Vorfreude mal wieder zu einem der deutschen WordCamps zu gehen um Freunde, Kollegen und neue Leute zu treffen machten Torsten und ich uns mit dem Zug auf den Weg.

Bis zu dem Zeitpunkt komplett unvorbereitet kamen wir im Laufe der Fahrt auf das Thema „Auto-Deployment“ und das es bisher keinen Vortrag für Einsteiger gab, der es erlaubt einen einfachen Einstieg in das Thema aufzuzeigen. Da ich das Thema für mich schon vor einiger Zeit gelöst habe, konnte der Erklärbär nicht widerstehen und der Vortrag war geboren.

Panorama der versammelten Teilnehmer bei der Eröffnung des WordCamps

Bei der großen Vorstellungs- und Vortrags-Planungs-Runde am Samstag morgen war ich einer der ersten um meine Idee vorzustellen und bekam eine schöne Anzahl an Händen, die für mich stimmten.
Die Sessions am Vormittag nutzte ich um die einleitenden Folien zu bauen und die nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Wieder was gelernt diese Woche #9

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie auf diesem Blog, die zufällige Dinge, die ich gelernt habe in einer gegebenen Woche. Der Beitrag dient im laufe der Woche als Sammelbecken und wird am Sonntag automatisch veröffentlicht. – kein Feinschliff oder Redaktion.

WordPress

Schnell und einfach Text verlinken

Beim bearbeiten eines Blogposts habe ich durch Zufall eine äußerst nette Funktion von WordPress entdeckt.

  1. Kopiere eine URL inkl. Protokoll „https://www.example.com/beispiel“ z.B. aus der Adresszeile eines Browsers
  2. Markiere ein beliebigen Text innerhalb des Editors
  3. Drücke die Tastenkombination zum einfügen (Str/Apfel + V)
  4. -> Der markierte Text wird automatisch in einen Link umgewandelt und die URL in der Zwischenablage verwendet

Seite 1 von 9

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén